RESSORTS.
Acht Felder, in denen wir kontinuierlich publizieren — vom Auktionspodium bis ins Vereinsrecht.
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Cons
Conventions sind das Heimatformat dieses Magazins. Wir berichten von und über deutschsprachige Cons mit Charity-Programm — Gamescom, Dokomi, RPC Köln, Comic Con Germany, MAG Erfurt, Connichi — und behandeln ihre Spendenaktionen als das, was sie sind: ein eigener Programmpunkt, oft mit eigenem Stand, eigener Crew, eigener Spendensumme. Vorberichte mit Programm und Aufruf, Live-Berichte vom Wochenende, Nachklang mit Endstand. Wer 2026 zu welcher Con fährt, soll vorher wissen, welche Charity-Aktion dort läuft.
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Auktionen
Die Charity-Auktion ist das emotional dichteste Format am Con. Künstler:innen spenden Originale, Cosplayer:innen geben aufwendige Kostüme ab, Voice-Actor:innen signieren Funko-Pops mit Geschichte. Wir dokumentieren die Items, die Höchstgebote und die Geschichten dahinter — und ordnen ein, was eine Auktion wirklich einbringt und wo der Hebel zwischen Aufwand und Erlös liegt. Auktion als Veranstaltungsformat, nicht als Eventfoto.
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Streams
Charity-Streams sind die zweite große Säule fan-getragener Wohltätigkeit. Awesome Games Done Quick im Sommer und Winter, Loot for the Lost, deutschsprachige 24-Stunden-Streams für Kinderkliniken, RetroTOGEHTER-Charity-Wochenenden. Wir verfolgen die großen Events, schauen aber auch auf die kleinen Streamer:innen mit 200 Zuschauenden, die regelmäßig fünfstellige Beträge sammeln. Mit Stream-Stunden, Spendensummen, Empfänger-Organisationen — und mit Auge für die Mechanik dahinter.
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Aktionen
Nicht jede Charity-Aktion findet auf einer Bühne statt. Wir behandeln Crowdfunding-Projekte aus Fandoms — wenn die Star-Trek-Community ein Krankenhausschiff finanziert, wenn die deutsche Cosplay-Szene eine Geflüchteten-Initiative trägt — und Charity-Walks, Spenden-Raids, Bake-Sales auf Stammtischen. Das Ressort der unsichtbaren, oft ehrenamtlichen Arbeit zwischen den großen Events.
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Porträts
Porträts der Menschen, die fan-getragene Charity am Laufen halten. Streamer:innen, die seit Jahren jedes Weihnachten 100 Stunden für die SOS-Kinderdörfer streamen. Cosplayer:innen, die ihre Werke spendenfinanziert übergeben. Con-Organisator:innen, die Charity zur Bedingung machen. Wir fragen nach Motiven, Routinen, Burnout-Risiken und nach den unspektakulären Jahren zwischen den großen Aktionen — kein Hagiografie-Ressort, sondern eines für die Menschen, die das Format tragen.
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Organisationen
Wohin geht das Geld? Wir profilieren die Empfänger-Organisationen, die regelmäßig von Fan-Charity unterstützt werden: Kinderkliniken, Tier-Schutzvereine, Geflüchteten-Hilfe, mental-health-NGOs, regionale Hospize, Naturschutzverbände. Mit Mandat, Größe, Verwendungstransparenz, Geschäftsbericht-Quoten. Damit Spender:innen begründen können, warum sie diesen Topf füttern und nicht jenen.
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Mechanik
Das technische Ressort. Wie funktioniert Charity am Con rechtlich? Wer braucht eine Gemeinnützigkeit, wer ein Treuhandkonto, wer kann Spendenquittungen ausstellen? Was leistet Twitch-Charity-Partnerprogramm im Vergleich zu GoFundMe, was unterscheidet betterplace von der direkten Vereinsspende? Wie kommt die Spendensumme in den Geschäftsbericht? Trockene Themen, klar erklärt — denn wer Charity organisiert, muss das wissen.
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Community
Charity ist nicht jenseits von Kritik. Wir behandeln die Diskurse: Greenwashing-Vorwürfe an Cons, die ein Charity-Programm haben aber bei Arbeitsrechten der Crew weglassen. Streamer-Charity-Drama, wenn Empfänger-Organisationen kurz vor dem Stream wechseln. Transparenz-Konflikte, wenn Spendensummen nicht öffentlich abgerechnet werden. Community-Ressort, das Engagement würdigt und trotzdem prüfend bleibt.
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